Kenneth S. Henley

Heute: Sonnabend, 28. Januar 2012 |  • Sonnenaufgang : 08:20  •  Sonnenuntergang : 17:11  (Angaben für Düsseldorf)

Schön, das Sie zu mir gefunden haben !

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Kenneth HenleyKenneth S. Henley
" So einfach wie nur möglich "

Ich bin Kenneth Henley. Herzlich willkommen in meiner kleinen Ecke im World-Wide-Web. Ich freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben. Nehmen Sie sich doch bitte, ein wenig Zeit zum Verweilen.

Ich biete hier auf meinen "minimalistischen" Web-Seiten viel nützliche Information an, um Sie bei der täglichen Arbeit aber auch bei der Entwicklung von Internet-Projekten zu unterstützen.

Auch ein wenig Privates - z.B. über meinen schönen Briard "Agish" und zu meiner Lieblingssängerin (Lara Fabian) - habe ich hier auch eingestellt.


"There are those that look at things the way they are, and ask why? I dream of things that never were, and ask why not? "  (John F. Kennedy) frei nach Bernard Shaw in seinem Stück "Back To Methuselah"

"Wer nicht redet, wird nicht gehört."  (Helmut Schmidt - 1974-82 Deutscher Bundeskanzler)

Was mache ich ?

Ich konzipiere, und gestalte nutzwertige und zeitlos stimmige Web-Auftritte, die kreatives Design, extravagante Ideen (manchmal) und die persönlichen Vorstellungen meiner Klienten verbinden, damit diese auf unverwechselbare Art erfolgreich werden können. Dabei versuche ich mich weitestgehend an das KISS-Prinzip " keep it sweet and simple " oder auch die Amerikanische Version davon " keep it simple, stupid " zu halten welches besagt, dass die möglichst einfachste Lösung eines Problems gewählt werden sollte.

Meine eigenen Webseiten bilden dabei den vorläufigen Stand eines fortlaufenden Entwicklungsprozesses ab. Einerseits dienen meine Webseiten dazu mich auf herkömmlicher Weise vorzustellen (wie auf Webseiten üblich) und meine Arbeit zu beschreiben. Andererseits wende ich auf meinen Seiten fortschrittlichste Techniken an, um Erfahrung im Umgang damit zu sammeln und die Wirkung der neuen Techniken einzuschätzen zu können.

Hier klicken um technische Details zu erfahren.

Ergebnis: Erst nach einem gründlichen Test (mit verschiedenen gängigen Browsern) finden Neuerungen auf Kunden-Installationen ihren Einsatz.

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Wie mache ich ?

Durch meine jahrelange Erfahrung bin zu einem Anhänger von minimalistischem Web-Design geworden. Diese klare Machart kann mittlerweile als Trend im Internet beobachtet werden. Visuell ansprechende Gestaltung kommt sehr gut im ganz schlichten Gewand daher. Kein Firle und wenig Fanz. Bei vielen Inhalten wirkt eine einfache aber klare Struktur ohne optische Ablenkung aber mit einem intuitiven Navigationskonzept gut, um Klickhürden auf ein Minimum zu reduzieren.

Minimalistische Seitendesigns zeichnen sich vor allem durch sehr viel Whitespace (Platz ohne Text oder Bilder) aus. Arrivierte Web-Designer benutzen kaum Farbe und wenige - oder gar keine - Grafiken oder layoutgestaltende Bilder. Sie schaffen dadurch sehr edle, aufgeräumt und professionell aussehende Unikate die nicht vom beabsichtigten Inhalt ablenken wollen.

Minimalistische Webseiten bestechen durch schnelle Ladezeiten, da nur wenige Daten geladen werden müssen. In Zeiten von schnellen Internet ist dieses Kriterium zwar kein wirklicher Vorteil mehr, aber gerade die Mobilen Internetzugänge wie Galaxy Tab (soweit die Firma Apple den Vertrieb dieser Geräte nicht mit juristischen Mitteln verhindert),HTC, Blackberry und andere moderne tragbare Geräte profitieren von schlanken Websites.

Händige Seitenprogrammierung und der Einsatz von dynamischen Webseiten mit HTML4 und das neue HTML5 (die "neue" Auszeichnungssprache für das Internet), CSS2, teilweise auch das neue vom W3C (World Wide Web Consortium) weiterentwickelte CSS3 - soweit die hilfreichen Neuerungen browserübergreifend eingesetzt werden können.

PHP und MySQL (Datenbank), stellen sicher, dass allen Besuchern und auch die Suchmaschinen - durch "Search Engine Optimization" - die vorhandene Information gut zugänglich ist, möglichst mit aktuellen, mehr oder weniger standardkonformen Internet-Browser (z.B. Firefox, Netscape, Chrome, Safari, Konqueror oder Opera) und auch mit dem MS Internet Explorer® gut aussieht.

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Was mache ich nicht ?

Ich arbeite vollkommen herstellerunabhängig und vertreibe weder Hard- noch Software. Auch vertrete ich keine Händler, Provider oder sonstige Anbieter. Meine Objektivität und somit die Qualität meiner Tätigkeit wird nicht durch Beziehungen mit Zulieferern oder Interessengruppen beeinträchtigt. Ich bin dadurch keine kommerzielle Interessen eines Unternehmens verpflichtet.

Für wen mache ich ?

Mein Angebot richtet sich sowohl an Privat- als auch an Geschäftskunden. Zu meinen bisherigen Klienten gehören Vereine, mittelständische Unternehmen, Steuerberater- und Anwaltskanzleien und auch einige Versicherungs-Agenturen. Privatpersonen, meist fortschrittliche Silver Surfer die jetzt quer in das Internet-Geschehen einsteigen, sind unter meinen Kunden auch vertreten.

Orientiert an der jeweiligen Zielsetzung und unter Berücksichtigung des individuellen Ziels entwickele ich die individuelle Lösung oder das richtige Internet-Konzept.

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In eigener Sache

Sorry: Den überwiegenden Teil der Texte für meine Webseiten verfasse ich selbst. Ohne ausdrücklich auf meinen Migrationshintergrund (England) zu verweisen, bitte ich alle anspruchsvolle Sprachverwender und belesene Schöngeister höflichst um viel Nachsicht, wenn Kommasetzung, Rechtschreibung und Semantik (allesamt nicht meine Stärken) nicht immer auf der Höhe der Zeit sind.

Meine Texte werden zuerst mittels einer OpenSource Textverarbeitung (LibreOffice) erstellt und anschließend mit einer - meiner Erfahrung nach - sehr zuverlässigen Software (Duden Korrektor) zur Rechtschreib-, Grammatik- und Worttrennungsprüfung, nachbearbeitet. Danach wird der Text in HTML (Hypertext Markup Language) umgesetzt, um hier auf meiner Website publiziert zu werden. Trotz aller Vorkehrungen kann es jedoch noch sein dass sich, wegen des kreativen Sprachgebrauchs, Ungereimtheiten einschleichen.

Im Übrigen gilt: » When too perfect lieber Gott böse «. Der Satz stammt von dem koreanischen Videokünstler Nam June Paik (* 20. Juli 1932 in Seoul, Südkorea; † 29. Januar 2006 in Miami, Florida, USA). Gehört hat man ihn von Caren Miosga (ARD-Tagesschau Moderation), gesehen hat man ihn auf einer Düsseldorfer Niederflurbahn (Rheinbahn, Zug 2109).

Rheinbahn Niederflurbahn 2109


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Vorschläge sind mir sehr wichtig !!

Virtuelle Kommunikation kann ein persönliches Gespräch nicht ersetzen. Gerne würde ich daher den direkten Kontakt nutzen, um an gute Strategien für Ihr Unternehmen (oder Unternehmungen) mit zu entwickeln.

  • Freunde des geschriebenen Wortes können mir per papiergebundene "Schneckenpost" oder mittels Elektro-Brief (Vulgo: E-Mail) eine persönliche Nachricht zukommen lassen.
  • Alle anderen, sprechen mich besser gleich direkt per Telefon, unter der Nummer 0211. 58 00 26 28, an.

Auch über Wünsche und Anregungen zu meiner Homepage freue ich mich sehr. Verbesserungs-Vorschläge, eine Mitteilung über eventuell aufgetretene Fehler oder auch Fragen, Lob oder Kritik sind stets willkommen.




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Stand der Dinge: 25.01.2012 - 16:25 Uhr